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Mireilles lifestyle- looking forward to chocolate integration

Mit Mireilles Lifestyle bin ich jetzt übrigens bei 72kg angelagt nach acht Wochen. Das ist o.k. Der aufmerksame Leser hat vielleicht den Zehenbruch mitbekommen, es war also Schonzeit. Weiter geht’s. Jetzt noch Phase zwei vier Wochen lang fertig machen und danach kommt die dritte Phase mit Schokoladenintegration.

With Mireille’s lifestyle, I have been reaching the 72kg after eight weeks now. That is okay. The attentive reader might have noticed that I broke my toe and could not move as much as I would have liked. So the no suggar time continues. There is phase two for another four weeks and then the third phase with chocolate integration.

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Freuen für Freunde – be happy for your friends – allez, les bleus

Tja, ich hatte den festen Vorsatz, das  Wort „Fußball“ (ich habe es innerlich immer F-Wort genannt) im Blog nicht zu verwenden, aber meine Familie ist im Fußballfieber, das geht nicht spurlos an mir vorbei. Und sogar ich habe mitbekommen, daß Frankreich gestern beim Fußball gewonnen hat. Die Kinder sind traurig, wenn Deutschland verliert. Als Trost konnte ich ihnen heute morgen mit reinem Gewissen sagen, daß es für mich kaum einen Unterschied macht, ob wir nun weiterhin Frankreich oder Deutschland oder … anfeuern.

Und das ist schon eine Errungenschaft. Wenn man bedenkt, daß die Uroma meiner Kinder während des zweiten Weltkriegs auf ihrem Bauernhof/Gastwirtschaft noch Zwangsarbeiter zugeteilt bekommen hatte. Alle eigenen Männer waren ja weg. Sie und ihre „Franzosen“ haben sich so respektvoll und blendend verstanden und gegenseitig geholfen, daß bis zu ihrem Tod viele Jahrzehnte später eine große gegenseitige Freundschaft mit vielen Besuchen und Briefen auf beiden Seiten bestand und die Familien der Kinder bis heute noch Kontakt halten. Gemeinsam im Krieg das gute Geschirr in einem Korb unter einem Baum im Garten vergraben, kurz bevor die Befreier einfallen, verbindet wohl fürs Leben. Aber auch ein Stück weit eine „Leben und Leben lassen“ Einstellung, denn Unterschiede sind nun mal da und wollen auch gelebt werden. So wurde es mir als Kind immer erzählt.

Das Verhältnis unserer beiden Länder ist schon ein Wunder bei der Geschichte, die wir hinter uns haben. Zwei große Kriege („Weltkrieg“ weiß ich nicht, die Welt ist ja heute etwas größer als damals) – und heute sind wir eine mitteleuropäische Freundschafts-Wohngemeinschaft, die sicherlich auch den Brexit gut – ich sag jetzt nicht locker – wegstecken wird. Ich will mit euch jetzt nicht mit meinem Lebenslauf bequatschen, aber ingesamt würde ich sagen, habe ich summiert mit Austausch, Urlauben, Sommerunis, Au-pair bei einer französisch-jüdischen Familie und Studium etwa 2-3 Jahre in Frankreich verbracht und damit nicht mehr wirklich das Gefühl, dass es sich dabei um „Ausland“ handelt, eher eine dritte Heimat. Und wenn wir das geschafft haben mit dem Frieden, wieso sollte es dann bei allen anderen nicht auch möglich sein?

Wir sollten unseren Freunden, Nachbarn und Brüdern (und Schwestern) das Gute gönnen und freuen uns mit Ihnen. So ein Sommermärchen wünsche ich jedem und dann feiern wir eben friedlich zusammen. Und so werde ich das meinen Kindern auch vorleben und beibringen. Selbst wenn das naiv scheinen mag. Ich denke, anders wird es nie Frieden geben. Denn wenn ich mir anschaue, wie viele derzeit ihr Kind „Frieda“, „Friederike“, „Friedrich“ usw. nennen, glaube ich, daß es vor allem Frieden ist, den wir uns für uns und unsere Kinder wünschen.

Oder um es mit einer kleinen Metapher aus meiner Küchenphilosophie zu formulieren: Patchwork ist das Gegenteil von Terrorismus und Krieg. Wir setzen geduldig und mit Feingefühl viele kleine verschiedene teilweise kaputte oder alte und gebrauchte Stücke zu einem wunderschönen neuen großen Ganzen zusammen. In diesem Sinne „Allez, les bleus!“.

Well, actually I was firmly resolved not mention the word „football“ in this blog (I secretely thought about it as the F-word), but my whole family has gone football crazy and this does influence me, of course, as well. And even I have heard that France won the match yesterday. The kids are sad when the German team loses. This morning, I could comfort them by telling them with a clear conscience that for me it does hardly make a difference whether we continue to cheer for Germany or France or…

And that is quite an achievement. If you take into consideration that my kids‘ great grandmother was assigned and was forced to take on her farm and restaurant forced laborers from France during the second world war. All her own men had to leave and gone to war. She and her „French“ treated each other with mutual respect and got along very brilliantly and helped each other as good as they could during that very difficult time. Their friendship grew and survived many decades until her death and longer. Their families have met each other often in France and Germany and have written each other numerous letters, sent gifts and even now the kids still write to each other regularly. To help each other to burrow a basket with the good tableware into the earth under a tree in the garden before the liberators invade the region seems to unite for the whole life. But as well a „live and let the other live, too“ attitude because of course there are differences and these want to be lived out by each side. So I was told as I was a kid.

The relationship of  our two countries today seems like a wonder considering our history. Two big wars (I am not sure about the expression world war as the world today is somehow larger then it was back then.) – and today we have a Central Euopean friendship and flat share and a friendship which will surely well – I do not say easily – cope with the brexit. I do not want to mention in detail my CV now, but all in all I would say with school exchanges, stays, holidays, summer universities, au-pair in a French-Jewish family and studies, I spent about two or three years in France. With that I do not have the feeling that France is „foreign“ any more, rather a third home. And if we have suceeded with this peace project why should it not be possible with all the others as well?

We should grant our friends, neighbours and brothers (and sisters) good things and be happy for them. I wish a „Summer’s Fairy Tale“ to everyone and then we just have the peaceful party together. And this is what will be exemplied to my kids by me and what I want to teach my kids. Even if this seems to be naive. Otherwise, I think there will be no peace possible with all the conflicts we have at the moment worldwide. Because when I hear how many people here give their kids now names like „Frieda“ („peace“), „Friederike“ („country of peace“), „Friedrich“ („rich/full of peace“), etc., I believe that it is primarily peace we want for us and our kids.

Or to phrase it with an image of my kitchen philosophy: to sew quilts is quite the contrary of terrorism and war. We put together patiently and with sensitiveness many small different, partly broken or old and used pieces and put them together to a wonderful new large entity. In this spirit „Allez, les bleus!“.

[Das ist auch was für den Freutag.]

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Wellness mit den „Französischen Frauen“ – Healthy living with the French Women

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Ja, und heute ist pay day. Ich hatte ja versprochen, meine Wellness und Gewichtsdaten hier nicht zu verheimlichen. Man mag ja von dem Buch „Warum französische Frauen nicht dick werden“ von Mireille Guiliano halten, was man mag. Kritische Stimmen haben völlig recht, wenn sie sagen, es sei oberflächlich etc. Wenn man aber mal seinen gesunden Menschenverstand verwendet, ist es einfach sinnvoll, die zu fragen, die sich auskennen. Und mit Stil und Nahrung kennt sie sich nun mal aus. Das sieht, liest und schmeckt man, wenn man die Rezepte und Tipps durchprobiert.

Nach vier Wochen mit Mireille Guilianos Buch und einer strikten Befolgung der sehr sanften Übeltäter-Weglaß-Strategie kann ich mit einem ehrlichen Blick auf die Waage mal wieder bestätigen, daß es funktioniert und zwar so, daß es nicht wehtut und ohne Kopfschmerzen und ohne auf die Leckerpizza „Chez Papi“ zu verzichten. Außerdem bin ich bei weitem nicht mehr so genervt und hibbelig wie im Zuckerrausch und habe mir leckere Parallelsuchtmittel gegönnt, wie zum Beispiel Akazienhonig und eine Packung Studentenfutter, beides Bio. Davon beides in Maßen jeden Tag, d.h. einen Löffel Honig in eine große Müslischüssel mit weißen Joghurt und eine Handvoll Nüsse, wenn der Schokoappetit zu groß wurde. Radikalkuren sind nichts für mich, es ist ein Weg der kleinen Schritte. Also, genug drum herum geredet: Stand heute: konstante 73kg, das heißt zwei kg weniger. Jetzt gehts noch 2 Monate so weiter, also sollte ich am Ende der drei Monate 69kg wiegen. Mathe ist doch super. Schneller würde es sicher ohne Pizza gehen, mal sehen, wie motiviert ich so bin…to be continued.

Yes, today is pay day. I have promised not to hold back my wellness and weight data. One might think that the book „French Women don’t get fat“ of Mireille Guiliano is superficial and they are right. But if one uses her common sense it does simply make sense to ask those who know. And she knows about style and nutrition. That is proven as soon as you try the recipes and hints.

After four weeks with Mireille Guiliano’s book and the strict following of the keep-away-from-wrongdoers-strategy which means sweets in my case, it works and without headaches and I did not have to resign to pizza from „Chez Papi“. And I am not at all nerved as I was with white suggar. I did replace it with a spoon honey in the white yoghurt and all kind of nuts. A bit every day and both organic. Well, time to spill the beans (I love that expression): 2kg in four weeks that means 73kg. So the project continues for another 2 months and at the end the weight should be 69kg. Mathematics are great. To be continued.

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3 Wochen mit Mireille – 3 weeks with Mireille

Ja, und der aufmerksame Leser hat es sicher gemerkt, tapfer, tapfer, 3 Wochen ohne „Übeltäter“ und mit den freundlichen und motivierenden Worten aus den „French Women“ von Mireille Guiliano. Die Zahlen dann nächste Woche.

Yes, and the amiable and attentive reader surely has noticed. Brave, brave, 3 weeks without the „malefactors“ and with the friendly and motivating words of Mireille Guiliano’s book, the „French Women“ book. Facts next week.

 

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Eine Woche ohne „Übeltäter“

Ja, diejenigen, die aufmerksam mitgelesen haben, haben es vielleicht gemerkt: Heute ist Eine-Woche-ohne-Übeltäter-Party. Teilnehmer: Ich und ein großer Teller geschnibbelte Gurken und Äpfel, die ich ganz brav und plichtschuldig beim Abendessen mit der ganzen Familie teile. Meine Buchfreundin Mireille unterstützt mich netterweise mit netten Geschichten nebenher. Auch wenn ich nicht jeden Tag berichtet habe, befolge ich die Tipps für die ersten drei Monate aus dem Buch. Mittlerweile bin ich es wieder richtig gewohnt, den Süßkram nicht mitzumampfen und es fällt mir nicht mehr so schwer wie an Tag drei. Die Waage zeigt auch schon etwas weniger, muß ja eigentlich ohne den ganzen Zucker und mit dem ständigen Rumgefahre und Rumgerenne mit den kleinen Menschen.

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Tim und Struppi – Tintin et Milou

  • LiebsterComicLieblingsfreundBeiFernweh
  • SchöneZeichnung
  • EigenStilDesign
  • MutigeAlteWelt
  • Altmodisch
  • PolitischManchmalUnkorrekt
  • HerzFreundeDurchDickundDünn

 

Quellenratezitat: „Wir haben auch unsere kleinen Geheimnisse“ naa?

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Meine liebsten Krimis

  • alle Wallanders

 

  • Der Rabbi

 

  • die Lord Peter Wimseys mit Harriet Vane

 

  • Mord mit Aussicht (naja, kein Buch, aber schicke Klamotten bei Sophie Haas)

 

  • Der letzte Zeuge (auch kein Buch, aber eine Fernsehserie)

 

  • Agatha Christie’s

 

Quellenratezitat: „Es gibt ein großes, doch allseits bekanntes Geheimnis.“ Wers als erstes weiß, hat gewonnen.

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Quellen raten – wer macht mit?

Als wir klein waren, haben meine Geschwister und ich Quellen raten gespielt und das vor Kurzem auf einer Art whatsapp wieder angefangen. Man nennt ein Zitat und die anderen müssen raten, woher und von wem es stammt. So zum Beispiel:

  • Zitat: „Ich brauch Dich“
  • Antwort: KIT
  • Zur Erklärung: Das stammt aus der Fersehserie Nightrider, immer wenn David Hasenofen sein Auto ruft, sagt er das.

Oder:

  • Zitat: „Du und ich“
  • Antwort: Michel und Alfred
  • Zur Erklärung: Es gibt im Buch „Michel aus Lönneberga“ von Astrid Lindgren diese wundervolle südschwedische Abendszene, in der die beiden Freunde Alfred und Michel schwimmen gehen „Du und ich, wir zwei.“

Mir ist gerade eingefallen, daß ich ans Ende jedes Blogposts noch so ein Ratezitat machen könnte. Vielleicht mag ja jemand mitraten?

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Übeltäter weglassen von Mireille

Sodele, erster Tag ohne „Übeltäter“. Im Buch von Mireille Guiliano soll man erst einmal drei Monatae lang aufschreiben, was man alles isst. Meistens zeichnet sich ein Muster ab, bei dem man später eine kleine Änderung vornehmen kann, die nicht schmerzhaft ist. Das kann die Pizza sein, fettiger Käse nach dem Essen oder die tägliche Ration Schokolade auf dem Weg zur Arbeit, etc. Oftmals ist man sich dessen gar nicht bewußt, bis man es mal  aufschreibt und zwar ALLES, nicht schummeln 😉

Ich kenne meine Übeltäter bereits, also kann ich den ersten Teil mit der Mitschrift weglassen und direkt zu Teil 2 übergehen. Drei Monate komplett ohne Übeltäter. Heute erster Tag. Was mir immer hilft, wenn ich das Programm durchlaufe, das meiner Meinung nach übrigens reine Kopf- und Willenssache ist, die aber auch viel mit einem neuen Genuß und bewußterem Essen zu tun hat, einen kleinen Zufriedenheitsersatz schaffe, der nichts mit Essen zu tun hat, z.B. sich Blumen gönnen oder gemütlich Duschen oder Schwimmen oder ein Telefonat mit jemand nettem führen oder sowas.

Es gibt im Buch jede Menge Tipps, wie man langsam kleine Änderungen vornimmt. Im Buch gibt es viele nette Rezeptideen. Viel hilft auch weißer Joghurt, gutes Wasser, Nüsse, frisches Obst und Gemüse, Kräuter, wenig Zucker. Alles in allem eine natürliche gesunde frische Ernährungsweise, die eher mitteleuropäisch ländlich geprägt ist. Dass unsere Freunde, die Franzosen, diese Ernährung für sich beanspruchen, ok, Leben und Leben lassen, aber ich kenne die Art der Ernährung und des Kochens als deutsches „Landei“ auch so in der Art – no offence! Ich „Landei“ kann mich auch noch gut an den Geschmack und der Duft von leckeren selbst geernteten frischen Himbeeren, Zwetschgen (Pflaumen), Erdbeeren und selbst gepuhlten Erbsen oder von Johannisbeeren und Äpfeln und Birnen erinnern. Wahrscheinlich ein Grund mehr, warum ich die Schilderungen im Buch so mag. Schön ist auch, daß keine Wunder und Radikalkuren eingefordert werden, sondern kleine Änderungen, die über die Zeit große Wirkung zeigen. Zum Beispiel frische Nüsse statt Schokolade oder Tee statt süße Säfte und Alkohol. Ist ja eh besser für die Zähne. Und so entdeckt man nicht nur eine bessere Ernährungsweise, sondern auch die Freude daran, gute Nahrungsmittel zu beschaffen und zuzubereiten. Und man lernt das Essen, das wir täglich essen bewußter zu genießen und darüber zu reflektieren. Danach darf man dann auch in Maßen wieder mit seinen „Übeltätern“ weitermachen, allerdings will man das oft nicht mehr, wenn man die drei Teile durchlaufen hat.

P.S.: Ich freue mich schon auf Teil 3. Die ersten drei Monate sind immer schwer, weil man alte Gewohnheiten aufgeben muß und das wird spätestens heute Abend zur „Schokozeit“ erst einmal uffff werden.

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Lifestyle mit Mireille Guiliano

Eine meiner besten Buchfreundinnen, wenn ich was für mich tun will oder mir mal wieder jemand sagen soll, daß ich mehr auf mich achten muß, ist immer wieder – und mittlerweile durch mehrere Lebensphasen hindurch – Mireille Guiliano. Mit Mireille kann der Alltag zu einer wunderschönen Selbstachtungsreise werden. Eines ihrer früheren Bücher „Warum französische Frauen nicht dick werden.“ ist mein absolutes Lieblings und (sorry Weight Watchers) besser als jedes teure Abnehm-Gesund-etc. Programm. Jetzt ist meines Erachtens gerade wieder so eine Mireille-Zeit. Also werde ich mich heute abend noch in dieses kleine orange Taschenbuch vergraben. Es enthält jede Menge Rezeptideen und einen konkreten Plan um sich mit seinem Gewicht und Essverhalten richtig wohl zu fühlen. Es motiviert dazu, sich abwechslungsreich und bewußt zu ernähren. Und auch wenn man keine Austern mag oder sich leisten kann, ist dieses erste Büchlein genau richtig. Dieser letzte Satz deshalb, weil auf der jetzigen Homepage vielleicht der Eindruck entsteht, es gehe nur um die High Society. Im Buch selbst erzählt sie aber netterweise aus ihrer Zeit während des Studiums in der sie noch wenig Geld hatte, somit kann sich auch der Nichtglobetrotter in der Nichtchampagnerbranche bestens damit identifizieren 🙂

http://mireilleguiliano.com/