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meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. zugenäht – Sockenlöcher – mended- holes in socks

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2. nachgemalt und gewaschen – mit Pinsel – repainted and cleaned – brush004

3. aufgebaut – wieder Tiere – put in again – animals005

4. geklebt – Abschlussleisten – glued – wooden fittings006

5. gespielt – Tiere sortieren – played – sorting animals007

6. gehäkelt – crocheted009

7. gefüllt – heißes Wasser in die Wärmflasche – filled – hot water in the hot-water bottle011

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Vorher und Nachher -Kinderzimmer verschönern – before and after – kid’s room wellness

Ah, heute war mal wieder Bautag. Ich hatte noch grüne und blaue Farbe da, weiß habe ich eh immer in Handtaschengröße da, um die Schokoabdrücke an den Wänden zu überpinseln.

Today was construction day. I still had some green and blue colour left and I always have white in handbag size here to whiten the chocoloate finger prints on the wall.

Die Wände sehen dann eben wie weißes Patchwork aus, finde ich persönlich aber besser, als Fingerabdruckgrau. Und vor Ewigkeiten hatte ich bereits ein paar Wandtatoos fürs Kinderzimmer gekauft. Als erstes habe ich dann die Steckdose abgeschraubt und auch gleich sauber gemacht. Dafür muß man mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher den Kippschalter vorsichtig rauslösen und dann den restlichen Rahmen abnehmen bzw. die Steckdose ausschrauben. Nicht reinfassen! Wenn man ganz sicher gehen will abtapen!

The walls then look like white Patchwork but personally, I like that better then finger print greys. A veeeeery long time ago I already bought some wall tatoos for the kid’s room. First I unscrewed the plug. Do not touch the inside of it! 

Dann noch die alten Dübel raus und das weiße Wandregal abgenommen und mit Frogtape die Ränder abtapen. Leider war es hier zu warm und zu feuchte Luft, so daß mich das Frogtape diesmal an vielen Stellen im Stich gelassen hat. Normalerweise kann man damit wirklich schöne glatte Ränder beim Streichen erzielen. Diesmal muß ich warten, bis alles ganz durchtrocknet und die Ränder von Hand nachweißeln. Dann war da noch die alte Pinnwand vom Sperrmüll und die grüne Farbe, die habe ich dann noch überpinselt und aufgehängt. Tatoos drauf. Voilà! Strahlende Kinderaugen garantiert!

Then I took the old anchors off the wall and the white board and I taped the wall with frog tape. Unfortunately the air was too warm and humid and the frogtape did not hold the colour. This time I have too white all the borders again. Then I had an old pin board from the bulky waste and green colour left, I brushed it with green and hung it on the wall. Added the tatoos. Voilà! Beaming kid’s eyes guaranteed!

Ich nehm jetzt auch so ein ganz häßlich und dunkel fotographiertes Bild für das Vorher-Foto. Das machen die ja immer so bei den Vorher-Nachher-Shows, damit der Unterschied noch stärker betont wird. Also vorher sah es so aus: Before:

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Und jetzt schrittweise die Action von heute. Grünes Frogtape an die Ränder:

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Streichen und mischen was das Zeug hält.

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Pinnwand drauf, Steckdosen wieder ranschrauben und Tatoos aufkleben, Regal aufhängen, fertig! Die Ränder muß man sich halt noch glatt denken.

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Das sende ich auch zu creadienstag und zu HoT.

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857. Dänischer Salat, Nudelsalat – #857. Danish salad, noodle salad

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Ihr werdet es nicht für möglich halten, aber dieses Kochprojekt hat dazu geführt, daß ich diesmal die Nudelsalat-Mama war! (Lustig, worauf man alles stolz sein kann und wie sich das immer wieder im Lauf des Lebens ändert.) Wir hatten Abschlußfest mit der Schulklasse und wie immer bei Picknick bringen alle was mit. Bisher habe ich mich immer bei sowas nur an die Nebenmahlzeiten gewagt, also die Muffins, den Apfelkuchen oder den Nachtisch. Aber DIESMAL – tadaaaa- war ich die Nudelsalat-Mama. Yes! Man muß kleine Erfolge auch feiern, es gibt ja sonst in diesem Mama-Business nicht wirklich meßbare Erfolgserlebnisse oder externe Anerkennung (von Gehalt will ich jetzt gar nicht anfangen), wenn man mal ehrlich ist, oder? Sorry, ich weiß, leichte Werteverschiebung, natürlich ist es das schönste und wertvollste, wenn die Kinder wieder gesund einen Tag älter geworden sind und ehrlich, ehrlich, darüber bin ich jeden Tag froh und sehr sehr dankbar, aber ab und zu ein Fortschritt in der anderen (leider häufig mehr anerkannten, ok, das ist blöd und unfair, aber auch das muß mal an anderer Stelle diskutiert werden) Welt ist trotzdem manchmal nett.

You will not believe it, but this cooking project led to the fact that it was I who was the noodle salad mom this time! (Funny, what you can be proud of and how it changes through the course of life) We had our farewell party with the school class and as always, everyone is bringing something to eat for the picnic. Until then, I always brought the side dish, muffins, apple cake or the dessert. But THIS TIME – tadaaaaa- I was noodle salad mom. YES! One has to celebrate the small successes as well, as apart from that there are not really measurable gratifications or external appreciation in this mom business (I do not want to start discussing salary now), let’s face it! Sorry, I know, slight value shift, of course, it is the most beautiful and most valuable thing when the kids are again one day older and healthy.  And honestly, very honestly I am every day very very happy and grateful for this, but from time to time a success in the other (unfortunately often more externally appreciated, ok, that is stupid and unfair, but this as well, we have to discuss this another time) world is nice all the same sometimes.

Hier also das Rezept/ Well, here the recipe:

Zutaten/Ingredients:

  • 200g Makkaroni / 200g macaroni
  • Salzwasser / salted water
  • 250g zarte grüne Erbsen / 250g green peas
  • 250g gelbe Rüben/ 250g carrots
  • 2 saftige säuerliche Äpfel / 2 apples
  • Essig, Salz, Mayonnaise / vinegar, salt, mayonaise
  • 4EL Rahm oder Joghurt / 4 soup spoons cream or yoghurt or both

Zubereitung/Preparation:

Nudeln im Salzwasser weich kochen, abgießen, kalt abbrausen und gut abtropfen lassen. Gelbe Rüben schälen, klein würfeln und garen.

Äpfel ebenfalls klein würfeln. Alles locker mischen, Erbsen auch kochen und reinmischen.

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Mit Essig und Salz leicht marinieren und durchziehen lassen. Mayonnaise mit Rahm und/oder Joghurt mischen, abschmecken, mit Salat vermengen und etwas durchziehen lassen, nochmal abschmecken und anrichten. Je nach Gusto mit harten Eiern, Tomatenscheiben und Petersiliengrün servieren. Lecker! Guten Appetit! Und seid stolz auf das, was ihr gerade tut, wenns was Gutes ist.

Cook the noodles in salt water, sieve it, shower it with cold water and let it drip off well. Peel the carrots, dice it in small pieces and steam it. Dice the apples as well. Mix all very loose. Steam the peas and mix them in as well. Marinate it lightly with vinaigre and salt and let it stand some time to infuse. Add to the mayonaise the cream and/or the yoghurt, taste it and mix it with the salad, taste it again and serve it. Add to your taste hard eggs, slices of tomatoes and persil. Tasty! Bon appétit! And be proud of what you are doing when it is something good.

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Neugierige Engelchen? – Curious angels?

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Vor ein paar Tagen hatte ich durch den Blick nach oben eine echt beruhigende Erkenntnis: Auch Gott hat seinen Laden da oben nicht immer 100% im Griff. Da hat doch ein neugieriger kleiner Engel ein Loch in die Wolkendecke gebohrt und etwas Licht für uns durchgelassen, das ist doch nett und sehr beruhigend, oder?

Some days ago, I had a very comforting finding while looking up to the sky: God does not always have his business up there 100% under control as well. A curious little angel made a hole in the dense blanket of clouds and let some light for us through, this is so nice and very comforting, don’t you think?

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meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. angezündet – Kerzen um den Tee warmzuhalten – lighted candels to keep the tea warm069

2. geschnitten Melonen für ein Frühstück mit Freunden – cut melon for a breakfast with friends066

3. eingefahren – eine Riesenernte – got – a huge harvest070

4. gestapelt – einen Obstkorb – piled – a fruit basket072

5. gefilzt – Bälle mit vielen kleinen Menschen – felted – balls with many little human beings076

6. gespielt – Klavier – played – the piano073

7. gerissen – Stoff für neue Knäule – tore – fabric for new fabric balls074

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Bälle filzen – felting balls

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Wir haben heute unsere neuen alten Emailschüsseln eingeweiht und bei der Hitze eine sehr nette entspannende Beschäftigung gefunden: Bälle filzen.

Dafür braucht man Filzwolle. Für einen Ball mittlerer Größe etwa 10g. Ich habe pflanzengefärbte Schafschurwolle zum Nassfilzen von Bioland bestellt. Die Wolle wird dann erst einmal auseinandergezogen, so 15-20cm lang. Dann die Hände sanft auseinanderziehen, so daß sich die Wollfasern trennen. Für das Filzen ist es dann am besten, VORHER gleichmäßige kleine Wollflocken zu zupfen. Immer mit trockenen Händen zupfen.

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Später werden die Wollflocken immer überkreuz übereinander gefilzt. So wird das Verfilzen der Wollfasern bestens unterstützt. Als Unterlage kann man einfach eine Plastiktüte auseinanderschneiden und darunter haben wir eh immer Zeitungspapier. Oder man nimmt eine Noppenfolie oder eine Automatte, wenn der Ball ganz fest werden soll.

Man rührt pro Liter Wasser 1 EL Schmierseife in das Wasser. Wir haben jetzt mal 2l angerührt. Das Wasser sollte ca. 40-45°C haben. Das ist nach ein paar Minuten auch für Kinderhände ok.

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Für den Ball braucht man erst einmal einen Kern. Dafür nimmt man einen Filzwollenstrang und macht einen Knoten rein. Die losen Enden werden fest um den Kern gelegt. 001

Der Ball kommt dann in die warme Seifenlauge. Nun wird Wollwolke für Wollwolke kreuzweise auf den Ball aufgelegt und in die Seifenlauge getaucht und immer wieder sanft glattgestrichen und der Ball vorsichtig in Form gerollt und geformt.

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So lange weitermachen bis die etwa 10g vorbereitete Filzwolle aufgebraucht sind. Bei der letzten sichtbaren Schicht nicht mehr tauchen, weil sich das Muster sonst verformt.

Jetzt wird der Ball in die Hand genommen und sanft gedrückt und zwischen den Handen gekreist. Zwischendurch immer wieder mit Lauge besprengen. Im Wechsel Ball sanft drücken und Wolle verstreichen und rund formen.  Dann merkt man, wie sich die Wollflocken zu Filz verbinden. Schön kontinuierlich weiterrollen. Je fester und stabiler der Filz wird, desto kräftiger darf man den Ball rollen. Man kann jetzt auch auf der Folie oder Matte rollen, dann wieder kneten und rollen.

Dann ist der Ball fertig. Durch Feuchtigkeit, Wärme und Reibung ergibt sich Filz. Am Ende wird der Ball gründlich mit klarem Wasser unter dem Wasserhahn ausgespült. Vorsichtig ausdrücken, in Form rollen und in der Sonne trocknen lassen.

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Viel Spaß!

[translation follows]

Das sende ich auch zu creadienstag und zu HoT.

 

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Endlich wieder Flohmarkt – finally, flea market again

Da sich mein Zeh entschlossen hat, etwas weniger weh zu tun, habe ich mich gestern mutig mit den kleinen Menschen auf den Flohmarkt gewagt. Ich hatte Glück. In der 45 Minuten Zeitspanne, die ich hatte, bevor es richtig mittagssonnig wurde und die Geduld der Kids noch nicht ausgereizt war, konnte ich ein paar nette Sachen ergattern, die ich schon länger immer wieder im Kopf herumgewälzt hatte. Freu!

As my toe decided to hurt less, I dared to try bravely to go to the flea market with the little human beings. I was lucky. During the 45 minutes that I normally have before the sun is too hot and the kids‘ patience is over, I found a few nice things that I was thinking about to buy lately. Happy!

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Das ist ein Teil einer alten Druckereikommode, in der früher die einzelnen Buchstaben und Satzzeichen aufgehoben wurden. Netterweise hat uns jemand gestern erklärt, der selbst in einer Druckerei gearbeitet hat, daß man als Drucker oder Setzer quasi blind in diese Schublade gegriffen hat, weil man genau wußte, welches Teil wo zu finden war. Interessant, oder?

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Email-Schüsseln (nicht E-Mail), ich hab jetzt auch mal endlich nachgelesen, warum die mir so sympatisch sind.

Und dann noch zwei Stapel mit wunderbaren alten Damenstofftaschentüchern, die – wie sich das für Aussteuer gehört – teilweise mit Hand behäkelt und bestickt sind. Daran konnte ich einfach nicht vorbeigehen, soviel Arbeit und so schön! Die werde ich natürlich ehrenhalber noch einzeln bügeln, hier hängen sie noch naß auf der Wäscheleine, aber ich wollte sie meinen geneigten und aufmerksamen Lesern nicht vorenthalten:

Old fabric ladies‘ handkerchiefs, so much work and so beautiful!!:085084082

 

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Meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. gespielt – Kaufladen – played – shop070
  2. geschleppt oder besser versetzt – Wäscheberg – dragged or better relocated – mountain of laundry072
  3. gefaltet – Wäsche – folded – laundry074
  4. weitergehäkelt – continued crocheting071
  5. geputzt… – Flohmarktfunde – cleaned – findings of the flea market088
  6. …und gewaschen und aufgehängt – auch die Flohmarktfunde – washed and hung – again the flea market findings084
  7. aufgeräumt – Stoffkommode – tiedied – chest of drawsers081