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Meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. Auf dem Weihnachtsmarkt den Bürstenstand durchforstet und diese beiden sehr notwendigen Bürsten gekauft, eine Tischbürste für Rechtshänder und eine Möbelbürste. Habe damit eben eine Leiste abgestaubt und es funktioniert vortrefflich! – Found some very necessary and useful brushes that I needed very much on the Christmas market, a table brush for right handers and a furniture brush. I brushed a border with it and it works admirably!

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2. Eine Krippe aufgebaut – arranged a nativity set002

3. noch eine Krippe aufgebaut und das Jesuskind rausgetan wegen Verschluckgröße, ist genauso groß wie die berühmte Erdnuß – arranged another nativity set and put away the Jesus because it has the choking hazard size and form of a peanut.

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4. der ist last minute auch noch fertig geworden – I finished this one, too as a last minute project

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5. beim Weihnachtssachen suchen in den Untiefen unseres Kellers diesen wunderschönen Korb gefunden, saubergemacht und im Wohnzimmer hübsch hingestellt – while looking for the Christmas stuff I found in the depth of our basement this beautiful basket, cleaned it and put it in the living room nicely.

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6. Weihnachtskram endlich gefunden und aufgestellt – finally found the Christmas box with all the stuff and arranged it

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7. noch mehr Schneeflocken und Sterne geschnibbelt und ins die Fenstser geklebt – cut more snow flakes and stars and scotched them on the window glasses.

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Freebook: Frau Ticky und ihre Katzen – Einschlafgeschichte für aufgeweckte Kinder ab etwa einem Jahr

Diese selbst erdachte Einschlafgeschichte wird von meinen Kindern sehr geliebt. Sie ist bei uns seit vielen Jahren als wirkliche Einschlafgeschichte erfolgreich. Im Lauf der Zeit sind zahlreiche Varianten dazugekommen, denn die Inhalte wachsen mit den Kindern mit. Dies ist die allererste Basisgeschichte. Man kann die Geschichte und die Wiederholungen mit „rosenkranzähnlicher“ Monotie, Ruhe und LANGSAMKEIT erzählen, dann wirkt sie besonders beruhigend – ähnlich wie bei einer eine Meditation – und alle schlafen ruhig ein und träumen von Katzen. Am besten macht man auch die Ruhepausen, die in eckigen Klammern empfohlen werden. Die vielen Wiederholungen sind Absicht. Die Einschlafgeschichte ist etwas für aufgeweckte Kinder ab etwa einem oder eineinhalb Jahren, die Katzen gern mögen. Natürlich eignet sich die Geschichte auch einfach so zum Vorlesen. Alle Rechte an der Geschichte liegen bei mir. Viel Erfolg! Eure shg

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Frau Ticky und ihre Katzen wohnten in einem großen Haus mit einem großen Garten. Frau Ticky hatte sieben Katzen. Eine schwarze Katze. Eine weiße Katze. Eine rote Katze. Eine getigerte Katze. Eine schwarze Katze mit weißen Punkten. Eine weiße Katze mit schwarzen Punkten. Und eine kleine kunterbunte Katze.

Heute war Frau Ticky mit ihren Katzen draußen im Garten. Sie wollte den Garten winterfest machen. Dafür mähte sie den Rasen. Sie schnitt die Bäume und Sträucher zurück. Sie jähtete das Unkraut und rechte das alte Laub zusammen.

Währenddessen lagen die Katzen im Garten und schauten Frau Ticky zu. Oder sie versuchten Vögel und Mäuse und Schmetterlinge zu fangen. Oder sie versuchten, den Rechen zu fangen, mit dem Frau Ticky das alte Laub zusammenrechte. Oder sie ließen sich einfach die letzten Herbstsonnenstrahlen auf den Bauch scheinen.

Dann war Mittagszeit. Und Frau Ticky ging ins Haus, um für sich und für ihre Katzen ein feines Mittagessen zu kochen. Weil es noch früh war, kochte sie zuerst für sich und aß in Ruhe. Dann kochte sie für ihre Katzen.

Bei Frau Ticky hatte jede Katze ihren eigenen Freßnapf. Und jede Katze ihren eigenen Trinknapf. Die schwarze Katze hatte einen schwarzen Freßnapf. Die weiße Katze hatte einen weißen Freßnapf. Die rote Katze hatte einen roten Freßnapf. Die getigerte Katze hatte einen getigerten Freßnapf. Die schwarze Katze mit weißen Punkten hatte einen schwarzen Freßnapf mit weißen Punkten. Die weiße Katze mit schwarzen Punkten hatte einen weißen Freßnapf mit schwarzen Punkten. Und die kleine kunterbunte Katze hatte einen kleinen kunterbunten Freßnapf.

Und jede Katze hatte auch ihren eigenen Trinknapf. Die schwarze Katze hatte einen schwarzen Trinknapf. Die weiße Katze hatte einen weißen Trinknapf. Die rote Katze hatte einen roten Trinknapf. Die getigerte Katze hatte einen getigerten Trinknapf. Die schwarze Katze mit weißen Punkten hatte einen schwarzen Trinknapf mit weißen Punkten. Die weiße Katze mit schwarzen Punkten hatte einen weißen Trinknapf mit schwarzen Punkten. Und die kleine kunterbunte Katze hatte einen kleinen kunterbunten Trinknapf.

Frau Ticky füllte alle Näpfe voll und rief die Katzen ins Haus. Und weil die Katzen sehr hungrig waren, kamen sie gleich angelaufen. Alle aßen und tranken ihre Näpfe leer. Eine zeitlang hörte man nur die Katzen schmatzen. [etwa eine Minute nichts sagen und auf den Atem horchen.]

Als alle fertig waren, gingen sie raus in den Garten, um zu schlafen. Frau Ticky legte sich auf ihre Gartenliege und die Katzen legten sich drumherum ins Gras. Alle dösten oder machten ein kleines Mittagsschläfchen. Eine zeitlang war es im Garten ganz ganz ruhig. [etwa eine Minute lang nichts sagen und auf den Atem horchen]

Nach und nach wachten alle wieder auf und Frau Ticky holte aus dem Schuppen ihre Leiter und ihre Heckenschere, denn sie wollte noch die Gartenhecke schneiden. Das dauerte den ganzen Nachmittag. Am Abend räumte Frau Ticky alle Werkzeuge wieder in den Schuppen und setzte sich noch eine halbe Stunde in ihren Garten. Sie freute sich, wie schön der Garten jetzt aussah.

Später rief sie Katzen ins Haus zum Abendessen. Alle aßen und tranken sich satt. Danach gingen alle schlafen. Bei Frau Ticky hatte jede Katze auch ihren eigenen Katzenkorb. Die schwarze Katze hatte einen schwarzen Katzenkorb. Die weiße Katze hatte einen weißen Katzenkorb. Die rote Katze hatte einen roten Katzenkorb. Die getigerte Katze hatte einen getigerten Katzenkorb. Die schwarze Katze mit weißen Punkten hatte einen schwarzen Katzenkorb mit weißen Punkten. Die weiße Katze mit schwarzen Punkten hatte einen weißen Katzenkorb mit schwarzen Punkten. Und die kleine kunterbunte Katze hatte einen kleinen kunterbunten Katzenkorb. Die Katzen kuschelten sich in ihre warmen weichen Katzenkörbe und Frau Ticky legte sich in ihr gemütliches warmes Bett. Und alle schliefen glücklich und zufrieden bis zum nächsten Morgen.

Freebook zum Download: frau-ticky-und-ihre-katzen

Darüber freue ich mich jeden Tag und sende es deshalb an den Freutag.

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Meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. mit allen einen langen Spaziergang gemacht – went for a long walk

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2. tief durchgeatmet – took a deep breath

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3. schön isses hier – it is nice here

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4. die waren auch schon wach – they were also awake…

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5. und die auch – they, too

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6. ein bißchen gestrickt – knitted a bit

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7. alte Karten zerschnitten und aufgehängt – cut old maps and put them on the wall

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Tasche genäht – sewed a bag

Und hier ist sie, die Einkaufstasche. Nach einigen Skizzen und youtube-Videos ist es endlich soweit. Das Innenfutter ist auch aus blau kariertem Stoff wie die Tragegriffe. Das Nähen selbst war dann innerhalb von 30 Minuten erledigt, weil ich die Patchworkteile schon lange im Schrank liegen hatte. Jetzt weiß ich endlich, was sie werden wollten. Voilà!

And here it is, the shopping bag. After several plans and youtube videos it is finally ready. The inside of the bag is made of the same tissue as the handels. The sewing was done within 30 minutes as I had the patchwork parts in my cupboard for a long time. Now I know what they meant to be. Voilà!

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Das sende ich auch zu creadienstag und zu HoT

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Meine sieben Sachen – my seven things

Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. [nach einer Idee von Frau Liebe] gesammelt auch hier.

Every Sunday…7 pictures of things for which I used my hands that day. It is of no importance if it was for 5 minutes or 5 hours.

  1. mehrere Nähskizzen gezeichnet – drawn many sewing instructions002
  2. schönen Krimskrams in meinen neuen Schreibtisch geräumt – put nice stuff on my new desk005
  3. noch einen weiteren Puppenschal angefangen – started another scarf for puppets004
  4. nochmal geguckt, wo ich hier sitze – checked where I am sitting here006
  5. an der neuen Bilderwand weitergearbeit – continued to work on the new picture wall007
  6. endlich eine Anleitung skizziert, die klappen könnte – drawn instructions that might work008
  7. Mittagessen gekocht – made lunch011
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Nr. 1562 Zitronenglasur – Nr. 1562 lemon icing

Zitronenglasur ist ein sehr süßes und passendes Thema für meinen 100. Artikel und den 27. Kochbeitrag! Happy birthday, lieber Blog und danke an alle lieben Leser!

Lemon icing is a very sweet and convenient topic for my 100th blog article and the 27th cooking article. Happy birthday, dear blog and thank you, dear readers.

Hier die Zutaten/Ingredients:

  • 200g Puderzucker/sugar powder
  • 2 EL Zitronensaft/lemon juice
  • 1-2 EL warmes Wasser/ soup spoons warm water

Zubereitung/Preparation:

Puderzucker mit gesiebtem Puderzucker und warmen Wasser solange rühren, bis die Masse glatt und glänzend ist, sofort verwenden.

Mix sugar powder with lemon juice and with the warm water until the mass is smooth and shiny, use it straight away.

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Guten Appetit! Enjoy! Bon appétit!

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Nr. 1481 Butterkeks – Nr. 1481 butter cookies

Alle Jahre wieder. Wir backen heute Plätzchen. Da wo ich herkomme, heißen die übrigens Loibla. Na, wo ist das? Wer hat die deutsche Dialektlandkarte im Kopf? Vorbereitet habe ich dafür folgendes einfaches Rezept aus dem bayerischen Kochbuch:

Every year. We are making Christmas cookies today. Where I come from they are called Loibla. And do you know where this is? Who knows the German map of dialects by heart? I have prepared the following easy recipe from the Bavarian cook book.

Zutaten/Ingredients:

  • 200g Butter/butter
  • 200g Zucker/sugar
  • 3 Eier/eggs
  • Vanillezucker oder Zitronenschale gerieben/vanilla sugar or the lemon zest
  • 500g Mehl, davon ein Drittel Stärkemehl/flour, one third starch flour
  • 1,5 TL Backpulver/tea spoon baking powder
  • fürs Blech Butter oder Backpapier/butter or baking paper for the baking tray
  • zum Bestreichen: Ei oder Zitronenglasur Nr. 1562  [Beschreibung folgt]/ to coat: egg or lemon icing Nr. 1562 [description follows]

Zubereitung/Preparation:

Am besten mit der Küchenmaschine Rührteig herstellen, dann dauert es nur wenige Minuten. Ich habe gestern abend noch zwei Teige gerührt, damits für alle Gäste (und für uns) sicher reicht. Butter kurz in die Mikrowelle, damit sie weich ist und dann in der Maschine schaumig rühren. Zucker und Eier abwechselnd reinrühren, korrekt heißt es unterrühren. Geschmackszutaten rein, also Zitrone oder Vanille. Mehl mit Backpulver und Stärkemehl mischen, Teig kurz kneten und kalt stellen. Messerdick auswellen. Loiblaformen ausstechen und bei Mittelhitze (180°-200°C) auf dem Blech mit Backpapier lichtgelb backen. Wenn Loibla ohne Eistrich gebacken werden, nach Belieben mit Zitronenglasur bestreichen und dekorieren. [sodele, Fotos folgen nach unserer Backaction, bis später]

Best is to use a kitchen machine to make the cake batter. Then it only takes some minutes to prepare. I have mixed two cake batters yesterday evening because one batter is for about four people and we had guests. Put the butter shortly in the microwave to make it softer or even fluid then batter it foamy. Put it eggs and sugar while stirring. Put in lemon or vanilla as you like for tasting. Put in the flour mixed with the baking pouder and the starch flour. Knead the cake batter shortly and put it in the fridge. Roll it out cold and cut out the forms with the cookie cutter [cute word in English!!!] and put it in the oven with middle heat (180°-200°C) on the tray with baking paper. Let it bake until it is light yellow. If you do not put on egg icing before and decorate and bake, put on the ready baked cookies thin lemon icing and decorate as we did yesterday.

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Die Backaktion mit Kids und Freunden war sehr lustig. Die Kinder hatten beim Ausstechen und Dekorieren einen Riesenspaß. Danke nochmals für den erfahrenen Input zur Backerei! Leider fehlte dann die Gelegenheit, Fotos von den Zwischenschritten zu machen. Hier aber die fertigen Plätzchen, hurra! Insgesamt waren es sechs Bleche voll Butterloibla, die zwischen den jeweils zwei Kids von beiden Familien 50%-50% geteilt wurden.

The baking action with kids and friends was very nice. The kids had so much fun cutting and decorating the cookies. Thanks again for the experienced baking input! Unfortunately I had no time to take enough photos of the baking steps. But here are the ready made cookies, hurrah! All in all we made about six trays full of butter cookies and the they were shared fifty-fifty between the two kids of every family.

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Ordnung für die Garne – order for the yarn

Man nehme einen alten Druckereisetzkasten vom Flohmarkt, schraube ihn an die Wand und räume seine gesamten Garnschätze rein. Endlich Ordnung und ein Bild gespart.

Take a former printer’s type case from the flee market, screw it to the wall and put in your whole yarn treasures. Finally order and saved the money for a new picture.

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Das ist mal wieder was für den Freutag!