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Printemps – der Frühling ist da

Es riecht nach frischem Gras, einer meiner liebsten Kindheitsgerüche. Nachdem ich wacker gerade den ersten Mähgang nach dem Winter überstanden habe und mich zehn Minuten mit einer Tasse kaltem Milchkaffee in die warme morgendliche Ostsonne gesetzt habe, explodieren im meinem Kopf die Ideen, die ich gerne mit euch teilen würde. Außerdem lese ich seit ich diesen Blog gestartet habe, andere Blogs und es gibt da ja enorm viel Wunderbares und diese tollen Fotos – wow! Will ich auch können! Es gibt noch viel zu tun…

Hier unser derzeitiges Familienlieblingsfrühlingsgedicht. Das kennt wahrscheinlich jeder aus der Schule noch, ich finde aber, man kann es sich nicht oft genug auf der Seele zergehen lassen nach den kalten tristen Wintertagen (ohne Schnee). Und ja, ich verwende das scharfe ß weiterhin so, das ist Absicht, es ist einer meiner absoluten Lieblingsbuchstaben, Einwände zwecklos, wer das abschaffen will, ohne mich, es ist kalligraphisch einfach zu schön um zu verschwinden.

Er ist’s

von Eduard Mörike

Frühling läßt sein blaues Band

wieder  flattern durch die Lüfte;

süße, wohlbekannte Düfte

streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon,

wollen balde kommen.

-Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja du bist’s!

Dich hab ich vernommen!

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